Die Zukunft der Macht!

Wer hat wirklich Einfluss im 21. Jahrhundert?


Der Optimismus der Jahrtausendwende ist verflogen. Die Gräben zwischen Eliten und Massen, Nationalisten und Globalisten, Experten und Laien, Informierten und Uninformierten werden immer tiefer. Brexit, Trump, Türkei und der chinesische Cyberwall sind nur die sichtbare Speerspitze dieses Wandels.

Die Experten in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, die in der Vergangenheit um friedliches Wachstum und technokratische Lösungen besorgt waren, verlieren ihre Gefolgschaft. Aber auch die Erwartungen an eine Demokratisierung durch das Internet wurden bisher nicht erfüllt. Wir sehen heute wieder mehr Grenzen, wirtschaftliche Stagnation und Antiliberalismus.

Wer hat morgen wirklich Macht und Einfluss? Wer verändert die Welt? Werden kreative Monopolisten wie Google oder Facebook der Wirtschaft ihre Regeln aufzwingen? Und was bedeutet das für Europa, was für die Schweiz? Diese Fragen diskutieren im GDI weltweit führende Experten. Bereits bestätigt sind:

  • Moises Naim (US/VE), Fellow am Think Tank «Carnegie Endowment for International Peace», Autor des Bestsellers «The End of Power», ehemaliger geschäftsführender Direktor der Weltbank und einer der global gefragtesten Berater von Regierungen und Unternehmen
  • Branko Milanovic (US/RS), Ökonom, Autor von «Global Inequality» sowie weiterer Publikationen, gilt heute als führender Ungleichheits-Forscher   
  • Robert D. Kaplan (US), Senior Fellow am Center for a New American Security und Bestsellerautor (u.a. «The Revenge of Geography», «The Coming Anarchy»), früheres Mitglied des Pentagon Defense Policy Board
  • Nathan Gardels (US), Mitgründer des Berggruen Institute, Chefredakteur der «WorldPost» und Buchautor («Intelligent Governance», «The Changing Global Order»)
  • Elif Shafak (TR), international preisgekrönte türkische Schriftstellerin und Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations
  • Dirk Helbing (CH), Professor für Computational Social Science, ETH Zürich und Experte für Fragen der Entscheidung in komplexen Systemen